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Befürworter |
| Hier
stellen wir die Vorstellungen der Befürworter
dar |
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Landwirtschaft |
| Sorge um
Existenz |
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Klinik Königsfeld |
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Einschränkungen für Patienten |
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Landschaftsverbrauch |
| Der
Verbrauch der Landschaft besteht nicht nur aus
der Trasse |
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Die nachfolgenden Punkte werden noch ausführlich
dargestellt . |
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Das Luftgutachten |
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xx |
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Umweltschutz |
| Die
Bedenken |
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Schwelm´s
Vertragsbindung |
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Ein kleines Dorf
kämpft gegen die B483n. Sie würde unser Dorf und
unser Tal zerschneiden, großflächig zerstören und
MAUT-Vermeidungsverkehr vom Autobahnkreuz in
Richtung Lüdenscheid anziehen. Die Auswirkungen für
Umwelt und Wohnen wären eine Katastrophe. |
Seit dem 12.
Dezember 2007 ist die UMWELTVERTRÄGLICHKEITSSTUDIE
ZUR "ORTSUMGEHUNG SCHWELM" als
Besprechungsgrundlage für den Scorping-Termin fertigt und liegt bei der
"Unteren Landschaftsschutzbehörde" im Kreishaus vor.
Sie enthält den "Planungskorridor", der an manchen
Stellen sehr schmal ist. So schmal, dass der ADAC mit
ein bisschen Phantasie die B483n in der
aktuellen Karte vom
"ADAC-StadtPlan
Gevelsberg / Wetter / Sprockhövel, 4.Auflage" bereits darstellen
konnte. An dem Beteiligungsverfahren am 30. Januar
2008 wird die
AGU (Arbeitsgemeinschaft
Umweltschutz) Schwelm
als anerkannte
Naturschutzorganisation teilnehmen. Der Bürgerverein
wird im Frühjahr zu einer Informationsveranstaltung
einladen.
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Diese Karte
(vergrößern
durch ANKLICKEN)
ist sehr klein und deshalb unübersichtlich.
Wir haben
deshalb die Lage des Untersuchungs-raumes (gelb) auf die
ADAC-Kartenausschnitte übertragen. Aus Gründen des
Urheberrechtes (Lizenzgebühr) zeigen wir allen Interessenten
gerne die Karte. Hier haben wir nur eine Handskizze mit dem
Planungsraum dargestellt. |
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Aus den Unterlagen zum Scoping-Termin (30. Januar
2008) „Ortsumgehung
Schwelm“:
Die
Bundesstraße
B 483 verläuft von Hückeswagen/Radevormwald kommend durch das
Stadtgebiet von Schwelm in Richtung Nordwesten. Zur Entlastung
der Ortsdurchfahrt ist der Bau der Ortsumgehung B 483n geplant.
Es besteht nach dem Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen,
Beschluss des Deutschen Bundestages vom 01.07.2004, ein
vordringlicher Bedarf zum Bau der OU Schwelm.
Der vorläufig abgegrenzte
Untersuchungsraum
ist ca. 309
ha
(gelb markiert)
groß und
erstreckt sich im Süden von Königsfeld über die Ortschaften
Windgarten, Oberthüngen, Oberholthausen, 0elkinghausen
und
Wuppermannshof,
wo die B 7 gekreuzt wird, weiter über
Bahrhäuschen, Brunnenhof, Hensbusch
sowie
Schloß
und
stößt in
Linderhausen
auf die
L 891. Der vorläufig
abgegrenzte Untersuchungsraum befindet sich auf Schwelmer sowie
auf Ennepetaler, zu einem geringen Anteil auch auf Gevelsberger
Stadtgebiet. Die
B 7 unterteilt das Plangebiet in einen
nördlichen und einen
südlichen Abschnitt.
Normalerweise muss bei der Planung
einer Bundesstraße ein "Netzschluss" hergestellt werden. Eine
neue Bundesstraße muss wieder an eine Bundesstraße oder an eine
Autobahn anschließen. Der Planungskorridor endet in Linderhausen
aber an einer Landstraße. Das ist merkwürdig und wirft Fragen
auf. |
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Hier sind Auschnitte vom
"ADAC-StadtPlan
Gevelsberg . Wetter . Sprockhövel
4.Auflage" in verschiedenen
Größen gewesen. Die haben wir im Feb 2010 nach
Aufforderung durch ein Anwaltsbüro durch eine eigene
Zeichnung ersetzt. |
Wir geben zu, die Originalkarte
ist klein, unübersichtlich und deshalb schwer zu lesen.
Als Beleg haben wir diese Karte (s. oben
links) aber trotzdem eingescannt und auf diese
Seite gesetzt. Sie lässt
sich vergrößern, so dass zu sehen (und zu
kontrollieren) ist:
Der gelb markierte
Korridor ist 1 zu 1 auf die ADAC-Karte
(beziehungsweise jetzt die Handskizze) übertragen.
Die gestrichelte Trassenführung
ist nicht von uns, sondern sie
ist auf der ADAC-Karte
"ADAC-StadtPlan
Gevelsberg. Wetter. Sprockhövel, 4.Auflage"
enthalten. Sie ist nach Auskunft des ADAC
"irrtümlich" übernommen worden. Nach unserer
Einschätzung ist das eine ältere Version, denn
dort ist auch die B7E am Zuckerberg entlang noch
mit dabei. Interessanterweise passt sie aber gut
in den Korridor und macht das Vorhaben sehr
anschaulich.
Da die Trasse bei Herrn Eilhoff
durchs Haus gezeichnet ist, hatte er in Hagen
nachgefragt. Das Straßenneubauamt in Hagen wollte
2007 diese Trasse aber nicht bestätigen. Sie sei
nicht aktuell. Die Umweltverträglichkeitsstudie
sei noch nicht fertig, dann käme erst die
Linienfindung.
Bei der B7n hatten wir einen
hartnäckigen Grundstücksbesitzer. Nach
wiederholten Besuchen bei der Planungsbehörde in
Hagen bekam er die Auskunft:
"Wir können Ihnen zwar bestätigen, dass die Trasse
durch Ihren Garten geht, aber wo durch ihren
Garten, können wir wirklich noch nicht sagen"
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Bericht der
vom 17. Juni 1994: Damals dokumentierte die AGU-Schwelm aus der
Luft den unglaublichen Flächenverbrauch
einer geplanten B483n, die noch mit
dem Gewerbegebiet verknüpft werden
sollte. Hunderte Menschen markierten die Trasse und das
Gewerbegebiet, damit der Kameramann im Flugzeug die Markierung
und somit die Größe der gefährdeten Fläche einfangen konnte. Wir
meinen noch heute:
LEBEN BRAUCHT LANDSCHAFT |
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Schwelm ist die
flächenkleinste Stadt in NRW. Deshalb gilt für ganz Schwelm und
Umgebung:
LEBEN BRAUCHT LANDSCHAFT |
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Ein Flugblatt von 1988
(damals sollte das Gewerbegebiet mit
einem Einschnitt im Höhenzug verbunden werden, die
B483n-Planung erinnerte noch sehr an die
Uralt-Planung unten):
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Eine ganz alte
Planung soll zu neuem Leben erweckt werden. Vor etwa
30 Jahren stieß der heutige BÜRGERVEREIN bei den
Aktivitäten gegen die B7n auf Kartenmaterial, das
eine Nord-Südverbindung von
Essen nach Radevormwald
enthielt. Ein Autobahnkreuz sollte im Osten von
Linderhausen entstehen. Diese Planung ist hinfällig.
Heute hat die Karte zwar nur noch historische
Bedeutung. In den Köpfen der Planer bleibt aber
immer etwas hängen. Als Nachfolger der A41-Planung
beschäftigt uns nun wieder die B483n. |
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